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Cake day: June 24th, 2024

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  • 4200 Tote nach dem RKI. In kaum mehr als 2 Wochen. Alleine in Köln 120 Tote.

    Aber denkste es geht ein Aufschrei durch Deutschland?

    Nope.

    Wir haben Kliniken die damit bis heute nicht umgehen können, denen essentiellstes Material(Eis!) fehlt,etc. Geschweige denn das Wissen über Hitzefolgen.

    Kliniken, Kommunen, Pflegeheime, Unternehmen sollten eigentlich Hitzeschutzpläne haben. Sollte man meinen.

    Meine Firma berät zu dem Thema. Wir haben damit gerechnet, dass bei uns das Telefon nimmer still steht. Ja weit gefehlt.

    Es ist wie Covid. Es sind ja (meist) nur die alten und kranken Menschen die halt früher sterben.

    Ich bin (als Rettungsdienstler) während der Hitzewelle sprichwörtlich im Schockraum einee großen deutschen Klinikums gestanden und hab “ungewollt und spontan” zwei Oberärzten die Leitlinien (die nur international sind,es gibt keine deutschen Leitlinien) erklären müssen - weil ich nach dem Abliefern eines gänzlich anderen Patienten von einer Pflegekraft “verpetzt” wurde (“der war gerade zu dem Thema in der Presse und hat doch früher in der Wüste gearbeitet”).












  • Always remember: Canada has very close sea borders to two EU member states - closer than the UK had.

    (Okay, yeah, these are not EU areas,but…)

    So Canada is far closer than we think.

    Besides: Fully for it - it would solve a buttload of problems both for the EU as well as Canada, it would help to strengthen the EU against Russian influence, etc.

    The only thing I see as a must to remove unanimous voting in the EU and replace it partially by majority voting AND population based voting when required. (There are fairly good models for that - country based voting for topics that touch national sovereignty, population based for more individual topics)

    Additionally Iceland, Norway and of course Ukraine are good candidates. Moldavia, Albania, Bosnia, Northern Macedonia, Montenegro, Kosovo I see little issues with once they achieve the requirements Turkey could in theory achieve these, too, but to be honest, I do not see that happen in my lifetime as that would also include the solution of the Cyprus conflict AND a restoration of democracy in a post Erdogan era.

    The UK? I would be happy to welcome them back, BUT not just like before. Before Brexit the UK had a bloody good deal. They had lots and lots of specialised rules and exceptions just for them (among other that brought us BSE, btw) and used very aggressive blocking tactics whenever they felt they should get another special solution. Not gonna happen again, folks. Next time you apply the same rules will apply for everyone.




  • Hab das selbe Problem gehabt, damals viel angeschaut.

    Makita:

    • Gute klassische Werkzeuge mit recht breiter Auswahl

    • gute Akkus inkl. guter Drittanbieter Akkus die massiv günstiger sein können.

    • Auswahl bei den Gartengeräten eingeschränkt/sehr viel teurer als vergleichbar

    • Bei den größeren Werkzeugen eher mau

    Bosch blau:

    • Insb. im Bereich Schrauben und Sägen die besten Geräte neben Festool

    • Gute Akkus und mit AmpShare 35 weitere Marken

    • Gute Ersatzteilversorgung

    • Teuer

    • Geräteauswahl Richtung Garten quasi nicht vorhanden

    Bosch grün:

    • Günstig und flächendeckend verfügbar

    0 Gerätequalität stark schwankend, von sehr gut bis sehr schwach

    Festool:

    • Tolle Geräte
    • Aber du musst ne Bank überfallen um sie dir leisten zu können

    Metabo:

    • Gute Geräte

    • Brauchbares Akkusystem,dass mit 50 anderen Marken kompatibel ist

    • breite Geräte Auswahl auch im Gartenbereich

    • Nicht ganz günstig

    • Einzelne Geräte manchmal meh.

    Einhell:

    • Günstig

    • Brauchbare Akkus

    • Geräte qualitativ oft unterdurchschnittlich bis schlecht. Rein konstruktiv schon oft unbefriedigend

    Ich hab damals Makita genommen weil “ehda”. Heute würde ich eher Metabo nehmen. Ich hab mittlerweile auch einige Metabo Geräte (Stichsäge, ne alte Magnum TKS, etc.) und leider auch zwei Einhell Akku Geräte (Bandschleifer - von Makita war damals nix lieferbar; Schneefräse - die Makita ist überteuert und ich brauchte was mobiles. Beides aber eher meh)


  • Aus der Unfallforschung und von den Bergrettungsorganisationen wird eher ein anderer Faktor als Zeitstress, der aber eng damit zusammen hängt, benannt: “Getthereitis” - analog zur Luftfahrt, die dieses Problem ja sehr gut kennt. Der Drang “zum Ziel zu kommen”. Und dabei die Möglichkeit zum Abbruch übersieht oder viel zu spät in Erwägung zieht. Das kann aufgrund von Zeitstress entstehen,aber nicht nur. Denn auch ohne den ist es ein massives Problem. Viele Personen die Hilfe am Berg benötigten hatten objektiv keinen und geben auch nicht an dieses subjektiv verspührt zu haben. Aber trotzdem sind sie nicht auf die Idee gekommen abzubrechen als es noch möglich war. Wobei es bei dieser Gruppe keine so eindeutigen Ursachen zu geben scheint. Von “unbewusster Leistungsdruck durch Social Media” bis hin zu “Fehlern in der Sicherheitskultur” sind die Erklärungsmodelle vielfältig.

    Am Ende ist es so oder so tragisch.