Ein 32-jähriger Mann hat am Dienstag vor der Beith-Jaakov-Synagoge einen Papiercontainer in Brand gesetzt und den Hitlergruß gezeigt. Die Jüdische Gemeinde zu Gießen vermutet einen antisemitischen Hintergrund
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»Es war immer nur eine Frage der Zeit, bis auch hier etwas passieren würde«, sagte Vorstandsmitglied Lawrence de Donges-Amiss-Amiss der Jüdischen Allgemeinen. »Für uns alle, die wir als jüdische Menschen sehr sichtbar sind und täglich gegen Antisemitismus ankämpfen, hat sich das Leben in den letzten Jahren radikal verändert. Wir haben einen wunderbaren Polizeichef, der uns jede erdenkliche Unterstützung zukommen lässt. Aber das hessische Innenministerium sollte seinen Personenschutz für uns nach diesem Anschlag unverzüglich überdenken.«

