Ich hätte da eine Idee: wie wäre es damit eine Vermögenssteuer einzuführen, die direkt an die Armutsquote gekoppelt ist. Wenn niemand in Armut oder armutsgefährdet leben muss, muss diese auch nicht mehr gezahlt werden, aber bis dahin wird sie genutzt um Armutsbekämpfung zu finanzieren. Das hat dann direkt zweierlei Vorteile: einerseits sichert man damit die Finanzierung für Armutsbekämpfung, andererseits schafft man Anreize für Milliardäre Armut zu bekämpfen. Wenn es für sie plötzlich finanzielle Anreize zur Armutsbekämpfung gibt, kann ja vielleicht doch der Freie Markt™ regeln.
Ich bin der Meinung, dass es durchaus Reiche geben darf, man muss nur zunächst sicherstellen, dass auch die Ärmsten in Würde leben. Dazu könnte man mit einem solchen Modell beisteuern.
Gute Idee!
Aber aufpassen: Man kann auch einfach Geld investieren um die Definition von ,Armut" zu ändern. Mit der dritten Welt verglichen gibt es hier vermutlich keine Armen… und somit auch keinen Grund Vermögenssteuer zu zahlen.
Sind alle nur faul! - friedrich merz wahrscheinlich
Denen müssen nur ordentlich die medizinischen Leistungen gestrichen werden! Das wird sie lehren nicht mehr so unchristlich zu sein. Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Bedürftiger in das Reich Gottes gelangt! /s
Nur 0,6% Zuwachs in einem Jahr? Da muss sich der Fotzenfritz aber mehr ins Zeug legen!
Aber echt, das sind anfängerzahlen. Die müssen viel weiter rauf!
Sollen sie doch einfach mehr arbeiten, die faulen Schweine! - gez. Fritze Schmerz
Sollen sie doch einfach mehr Geld haben - gez. Unchristian Lindner






