Ich hör den Sound der Lobbymaschine beim Hochfahren:
Wo es nachweislich keine Alternative für PFAS gebe, müsse es Ausnahmen geben.
Wäre ja schon mal ein Anfang, wenn es im privaten Sektor mal wegkäme, wo es gute Alternativen gibt. Echt total bekloppt, wo das Zeug überall zum Einsatz kommt: Einwegpappbecher für Getränke, Zahnseide, Schmiermittel für Fahrräder, Ski usw., Regenkleidung etc.
Ich glaube es gibt schon Industrieprozesse, wo es einfach keine andere Möglichkeit gibt. Ich denke dort lässt sich dann aber auch halbwegs kontrollieren, wie mit diesen Stoffen umgegangen wird, damit nichts oder nur wenig in die Umwelt gelangt. Aber zumindest könnte sich Karl-Heinz dann nicht mehr 20 Dosen zum Imprägnieren des Gehwegs kaufen, die er im Anschluss im Biomüll entsorgt.
OT: ewigkeitSCHEMIEkalien
Da ist der Beweis, dass es Schemie gesprochen wird /s


