Persönlich halte ich eigentlich recht viel von Amtszeitbgrenzungen für Spitzenämter, bin also nicht abgeneigt.
Ich habe das in den Vereinen, die ich mitgegründet habe auch durchgesetzt.
Nach der dritten Amtszeit ist Schluss. Es ist gruselig, wenn jemand 20 oder 30 Jahre einen Verein leitet. Da kommen keine neuen Ideen mehr auf.
Die Frage, die man auch stellen sollte ist:
wer wären die potentiellen Nachfolger/innen?
Guter Punkt - ich glaube, Aiwanger würde sich dazu bereiterklären.
Dann wandert er eben in die Bundespolitik ab - der nächste Innenminister
Ist der Wurstfresser bei seinen Landsleuten denn derart unbeliebt, dass das Volksbegehren Aussicht auf Erfolg hat?
Ich sage es mal so: Er ist meines Erachtens der beliebteste seit FJS, aber seine Beliebtheit nimmt im Quadrat zur Entfernung der Stammtische ab. Er hat einfach schon zu viele Versprechen gebrochen, bzw. Kehrwendungen hingelegt, wenn es ihm in den Kram gepasst hat. Der Bildzeitungsleser wird es wohl nicht merken, aber wer sich ein wenig mit bayrischer Politik befasst, dem ist das schon aufgefallen.




