Dies. Günstigste Option ist ein Balkonkraftwerk (genehmigungsfrei). Die Panels installiert dir jeder Dachdecker. Verkabelung easy. Gerät einfach in die Steckdose.
Pro Gerät kannst du 2kwp anschließen (4 Panels). Damit kommst du auf 3x 2 kwp. Der Nachteil der BKW ist Begrenzung auf 800W Output pro Stromkreis. Du hast 3 Stromkreise im Haus. Falls du in einer Wohnung im MFH wohnst, kann es auch nur ein Stromkreis sein.
Die BKW liegen im Bereich von 1.500€ mit 4 Panel, Akku inkl. Inverter und armortisieren sich auf ungefähr 4 Jahre. Du sparst massiv an Lohnkosten (Montage, Elektriker) und Handwerkergold, da alles im Eigenbau ausser die Panels auf das Dach. Am besten im Januar kaufen, da ist noch mal günstiger.
BKW Nachteil: Du bekommst keine Stromvergütung bei Einspeisung. Die Vergütung ist aber ab Jan 27 sowieso nicht mehr relevant. Du wirst immer stark netzabhängig sein, also auch kaum Notstromfähig.
Meine PV kommt demnächst: 20kwp, 13 kwh Akku für ca. 27.000€ armortisiert sich auf ca. 11 Jahre mit WP und bald 2 eAutos (wenn Verbrenner kaputt sind).
Dachsolar ist verglichen mit ETF kein Spar-Schnapper. Sieh es eher als Portfoliomix, Sicherheitsthema oder Lifestyle. Wenn du sparen möchtest, führt kein Weg an BKW vorbei. Andere Möglichkeit beim pv4all-shop Anlage selber bestellen und Monteur suchen. Mache ich so, weil die Preise unverschämt waren.

















Ich finde die Argumentation über den CO2 Fussabdruck schwierig. Das ist eine Nebelbombe, die vom eigentlichen Verursacher ablenkt: Der Industrie, die das CO2 freisetzt. Nicht die Konsumenten, die die Produkte nutzen und kaufen.
Bei Überreichen passt das Argument des persönlichen CO2 Abdrucks allerdings. Denn die konsumieren massiv und denken, sie schweben über allen Gesetzen und Normen.