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Cake day: August 1st, 2024

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  • Dies. Günstigste Option ist ein Balkonkraftwerk (genehmigungsfrei). Die Panels installiert dir jeder Dachdecker. Verkabelung easy. Gerät einfach in die Steckdose.

    Pro Gerät kannst du 2kwp anschließen (4 Panels). Damit kommst du auf 3x 2 kwp. Der Nachteil der BKW ist Begrenzung auf 800W Output pro Stromkreis. Du hast 3 Stromkreise im Haus. Falls du in einer Wohnung im MFH wohnst, kann es auch nur ein Stromkreis sein.

    Die BKW liegen im Bereich von 1.500€ mit 4 Panel, Akku inkl. Inverter und armortisieren sich auf ungefähr 4 Jahre. Du sparst massiv an Lohnkosten (Montage, Elektriker) und Handwerkergold, da alles im Eigenbau ausser die Panels auf das Dach. Am besten im Januar kaufen, da ist noch mal günstiger.

    BKW Nachteil: Du bekommst keine Stromvergütung bei Einspeisung. Die Vergütung ist aber ab Jan 27 sowieso nicht mehr relevant. Du wirst immer stark netzabhängig sein, also auch kaum Notstromfähig.

    Meine PV kommt demnächst: 20kwp, 13 kwh Akku für ca. 27.000€ armortisiert sich auf ca. 11 Jahre mit WP und bald 2 eAutos (wenn Verbrenner kaputt sind).

    Dachsolar ist verglichen mit ETF kein Spar-Schnapper. Sieh es eher als Portfoliomix, Sicherheitsthema oder Lifestyle. Wenn du sparen möchtest, führt kein Weg an BKW vorbei. Andere Möglichkeit beim pv4all-shop Anlage selber bestellen und Monteur suchen. Mache ich so, weil die Preise unverschämt waren.





  • Hast du einen von diesen institutionellen Investoren in der Tasche, dann sind die anderen auch eher gewillt zu investieren. Social Proof wie beim Onlineshopping.

    Das wirft ein übles Schlaglicht darauf, wie mit Geld umgegangen wird ab einer gewissen Höhe.

    Ich bin mir sicher, dass alle diese Investoren im eigenen Unternehmen wahnsinnig viele Überprüfungsschleifen bei Beträgen bis 50.000€ haben. Wenn es dann mehr wird und in die höheren Etagen geht, dann wird das Reptiliengehirn der C-Etage aktiv und es wird auf Basis von Gier und Gruppenverhalten entschieden. Die Warnungen der unteren Etagen - pah - die haben‘s nicht drauf, daher sitzen die ja da unten.

    Sollen alle verknackt werden.

    Ausser die Kirchen natürlich. Die haben ja eine eigene Gerichtsbarkeit.









  • Da stellt sich irgendwann eh die Frage, wofür man spart, wenn man spontan sehr viel Geld leihen kann und dann nach vorne raus die Sparquote zur Tilgung verwendet.

    Um keine Fixkosten zu haben. Kredite abzahlen, macht finanziell abhängig und unflexibel.

    Für Sicherheitsorientierte gibt’s jedenfalls Geldmarktfonds oder Fälligkeitsanleihen ETF, die das Hopping unter stets wechselnden Bedingungen ersparen.

    Sagt mir ehrlich gesagt nichts. Diese ganzen Sachen mit Anleihen, Geldmarktfonds, Fälligkeitsanleihen ETF etc habe ich nie angeschaut. Mache ich sogar mal, wenn mich die Langeweile packt. Guter Nudge.


  • Um eurer Diskussion neue Würze einzuträufeln, wage ich die These, dass sich ETF‘s sogar für 2 Jahre lohnen:

    • Mögliche Kursschwankungen wie Bärenmarkt oder Kurskorrekturen nur im letzten Jahr kritisch sind. Ein Bärenmarkt kommt nie plötzlich
    • Im ersten Jahr sind die Kursgewinne definitiv höher als Fedtgeldzinsen sind und höchstwahrscheinlich auch Kursschwankungen im zweiten Jahr abfangen können
    • Man nicht den Fehler machen sollte in Budgettöpfen zu denken „Topf Autogeld“, „Topf ETF-Spargeld“, „Topf Urlaubsgeld“, „Topf Lebensmittel“, etc. Alles ist dein Geld.

    Wenn alles ein Topf ist, dann legst du alles verfügbare, sparfähige Geld in ETF‘s an. Denn dabei gilt immer: Time in the Market, beats Market Timing.

    Wenn du dein Geld fürs Auto brauchst, verkaufst du eben ein paar ETF‘s. Hast du Kursgewinne gemacht (wahrscheinlich) dann ist geil, hast du Verluste gemacht (unwahrscheinlich) dann gleicht sich das über die Zeit aus, da du mit dieser Strategie immer langfristig anlegst!

    Ich nenne das mal die Chancen-Strategie. Im Gegensatz zur Verlustaversion-Strategie mit Tagesgeld für 2 Jahre.

    Edit: Tagesgeld sehe ich im Bereich 6-8 Monate. Da ist mir ehrlicherweise der Aufwand und Ertrag zu gering und lasse das Geld dann lieber auf dem Konto für die kurze Zeit.