Pantherina (he)

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  • Würde mich darauf nicht verlassen. Viele apps können so nicht gesichert werden.

    • Syncthing (momentan syncthing-fork von researchxxl) zum synchronosieren mit einem anderen Gerät, damit automatisch auch “off-site” möglich (irgendein angeschalteter unverschlüsselter Rechner bei den Eltern oder ein verwendetes Gerät, Syncthing kann auch verschlüsselt synchronisieren mit Leuten denen man nicht vertraut)
    • SD Contacts zum exportieren aller Kontakte als .vcf Dateien. Bei jeder Änderung, ohne Interaktion, einwandfrei im Hintergrund (keine Ahnung wie die App das macht, sie läuft nichtmal im Hintergrund), man muss nur die alten Backups löschen. Und spezialsachen wie Kategorien werden nicht gespeichert.
    • Dateien usw natürlich auch über Syncthing
    • DAVx5 oder Etesync zum synchronisieren der Kontakte auch möglich, und nötig für Kalender. Fossify Kalender hat spezielle auto-Wiederholungs-Dinge die leider nicht synchronisiert werden. Also “Volleyball jeden zweiten Samstag” müsste man neu machen
    • Tasks.org erlaubt auch DAVx5 oder lokale backups
    • Notizen: Markor oder andere lokale Dateien, oder halt nen Service wie StandardNotes
    • Musik: dasselbe, lokale Dateien, Streaming-Hölle oder nen Server mit Caching auf dem Gerät wir Navidrome, Jellyfin etc.
    • Browser: Tja mit Vanadium bist du aufgeschmissen, da gibt es kein Sync. Ich verwende Ironfox und hab da nen Firefox-Account zum Synchronisieren auf allen Geräten, Ende-zu-Ende verschlüsselt. Brave geht auch und ist auf Android sicherer.
    • etliche Apps haben ihre eigenen Backups:
      • Signal, SimpleX, Matrix, …
      • Florisboard
      • Medien: Newpipe (JSON), Antennapod (OPML), Feeder (OPML), Grayjay (eher schlecht und nicht kreuz-kompatibel, leider der einzige cross-platform-player)
      • KeepassDX/Aegis (man kann TOTP auch in KeepassDX speichern, das ist simpler)
      • Anki
      • Fitotrack
      • OSMAnd kann tracks, marker, navigationsquellen, karten, einstellungen, … per export speichern
      • RootlessJamesDSP (soundprofile pro Gerät)
      • Neostumbler usw wenn man zu BeaconDB beiträgt
      • Obtainium, F-Droid: Obtainium erlaubt einen export aller Apps, damit man sie immerhin recht einfach wieder installieren kann. F-droid erlaubt das exportieren einer Liste der Apps, immerhin.
      • OpenKeyChain: export der keys als gpg Datei, Key in KeepassDX speichern

    Alles in Allem ist Android furchtbar zu sichern und wiederherzustellen. Durch den fehlenden Zugriff auf interne App-Daten selbst durch Systemapps wie Seedvault (halbgares Backuptool in LineageOS, GrapheneOS u.a.) ist es mühsam.

    Sichern einiger Dinge wie Firefox macht man lieber (und auf Android ausschließlich 🙄) über einen Account. Ironfox hat auch wieder Support für nen eigenen Server, noch nicht probiert.

    Auf Linux kann man einfach mit root und rsync alles kopieren und fertig. Oder wenn man alles will, kann man noch effizienter die ganze BTRFS Partition kopieren.










  • Die Mediathek blockt IPs außerhalb Deutschlands, was nervig ist. Mein VirtuellesPrivatNetz ist meist außerhalb.

    Ganz viele Sachen kann man nur mit Altersverifizierung oder nach einer gewissen Uhrzeit gucken. Niedliche Lösung, aber trotzdem nervig.

    Und wenn du mal im Browser gesehen hast, wie absurd viel Javascript und CDNs (die natürlich per Javascript im eigenen Browser verwaltet werden müssen, geht ja nicht anders /s) “die Mediathek” so hat…

    Das Accountsystem hängt übrigens von Google ab.

    Streaminghölle im Sinne von “yt-dlp lädt eine Doku als 500 Schnipselchen herunter und kann die dann magischerweise wieder remuxen”. Und halt der andere Kram