• macniel@feddit.org
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    71
    ·
    10 days ago

    Eine “Beeinträchtigung der Integrität und der Vorhersehbarkeit” des CO2-Reduktionsgesetzes im Automobilsektor wäre ein “strategischer Fehler”, erklärten Dänemark, Frankreich, Spanien, Portugal, die Niederlande, Luxemburg und Schweden in einem Schreiben, das der AFP am Freitag vorlag.

    stabil.

  • aaaaaaaaargh@feddit.org
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    51
    ·
    10 days ago

    Warum sind bei solch klugen Ideen eigentlich immer Schweden, Dänemark oder Norwegen dabei? Und warum vertreten wir immer die Scheißideen von RWE und co?

      • FleetingTit@feddit.org
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        11
        ·
        10 days ago

        Wenn die Werksschließungen so weiter gehen wie bisher dann gibt es diese Lobby auch bei uns nicht mehr lange.

      • PreppaWuzz@discuss.tchncs.de
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        3
        ·
        8 days ago

        Der Witz ist doch, dass die Auto-Konzerne selbst keinen Bock mehr auf Verbrenner haben. VW und BMW sind ganz groß im BEV-Markt. Mercedes schwankt je nach Führungsebene mal in die eine oder andere Richtung, aber die Weichen sind eigentlich auch dort gestellt. Opel kannst vergessen, die sind ja aus China gesteuert, aber auch bei Stellantis ist BEV die Priorität.

        In Deutschland sind es eigentlich die Zulieferer, die am Verbrenner hängen und offensichtlich so arg jammern. Dazu noch die Energiewirtschaft, die aus dem Hintergrund die Fäden hält, weil sie mit Fossilen besser verdienen als auf dem komplizierten Strom-Markt

      • ximtor@lemmy.zip
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        2
        ·
        9 days ago

        In Norwegen gibts aber gut Öl Lobby. Wundert mich eigentlich, dass hier nicht mehr Müll rauskommt.

  • marius@feddit.org
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    22
    ·
    10 days ago

    Ich glaube ab 2035 wird eh kaum jemand einen neuen Verbrenner kaufen. Egal ob verboten oder nicht

    • Tarogar@feddit.org
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      7
      ·
      10 days ago

      Erklär das mal Verbrenner Volker der alles was nach 1970 auf den Markt gekommen ist für vollkommen unnötig betitelt. ( Und das ist jetzt kein Angriff auf Leute die volker heißen, es reimt sich, und was sich reimt ist gut ) Oder reichen Politikern die der Meinung sind das das doch geht!!!11

      Solange es Lobby gibt, wird es Leute geben die darauf bestehen durchaus sehr schädliche und gefährliche Dinge tun zu wollen.

    • rumschlumpel@feddit.org
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      6
      ·
      10 days ago

      Mal sehen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es in 9 Jahren vor jedem Mehrfamilienhaus ausreichend Steckdosen am Straßenrand gibt, um E-Autos komfortabel zu laden (jedenfalls nicht, solange neue Verbrennerautos legal bleiben). Wenn man will, kann man sich natürlich irgendwie arrangieren und halt alle paar Tage zu irgendeinem Lade-Parkplatz fahren, aber das ist schon sehr unpraktisch. Langfristig muss man sowieso davon wegkommen, dass jeder sein eigenes Auto hat, gerade in der Nähe von Stadtkernen, aber da werden wir in 9 Jahren definitiv noch nicht sein.

      • Melchior@feddit.org
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        5
        ·
        10 days ago

        Mit Schnellladen kriegt man schon heute 500km in 15min geladen. Die baut man dann bei Supermärkten und ähnlichen auf den Parkplatz und du schließt das Auto an und gehst dann schön einkaufen. Dann ist das Auto wieder voll.

        • Ooops@feddit.org
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          4
          ·
          10 days ago

          Nö, kommt drauf an wie viele Mieter es bis dahin mehr gibt, die einen eigenen Stellplatz haben, auf dem Laden überhaupt möglich gemacht werden kann, und wie viel Deutschland in öffentliche Infrastruktur für Straßenparker investiert.

          Also Stand heute ist meine Erwartung: keine und nichts.

        • rumschlumpel@feddit.org
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          3
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          10 days ago

          Ladesteckdosen für E-Autos sind halt nicht einfach nur “Steckdosen”, sondern das sind Geräte die im öffentlichen Raum installiert werden müssen und zwar so, dass sie nicht vom erstbesten Vandalen zerstört werden können. Und man bezahlt dann auch nicht den normalen Stromtarif (wie das halt bei Leuten wäre, die sowas auf ihrem eigenen Grundstück installieren), sondern den intransparenten “Hände hoch, gib mir alles was du hast!”-Tarif, den man zur Zeit oft bei öffentlichen Ladesteckdosen zahlen muss. Das könnte die Politik theoretisch ändern, aber dazu müssten die Leute mal Parteien wählen, die nicht durch und durch korrupt sind. Oder E-Auto-Hersteller müssen mehr Geld für Politiker ausgeben.

        • Tarogar@feddit.org
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          2
          ·
          10 days ago

          Steckdosen wohl eher nicht sonderlich teuer. Strom kommt drauf an was die Politiker für Zeug anstellen und die Geschichte zeigt das es oft nicht unbedingt schlau oder gut ist was die abstellen und das die reiche scheiße ist wissen wir ja leider. Das hat nur den Vorteil das wahrscheinlich auch Benzin richtig teuer wird. Naja “Vorteil” irgendwas wird ihnen möglicherweise schon einfallen das die Leute weiterhin nicht auf e Mobilität umsteigen.

      • PreppaWuzz@discuss.tchncs.de
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        1
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        8 days ago

        Du hast es noch nicht ausprobiert. Es ist kein Problem. Man kann im Alltag inzwischen an vielen Stellen laden, ohne dass es groß auffällt. Beim Einkaufen, am Gym, beim Essen gehen, zu Not auch mal 10 Minuten auf dem Weg.

        Laden ist nicht tanken, man steht nicht neben dem Auto und schaut ihm beim Laden zu.

  • Melchior@feddit.org
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    12
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    10 days ago

    Dänemark, Frankreich, Spanien, Portugal, die Niederlande, Luxemburg und Schweden

    Für das ändern dieses Gesetzes braucht man eine qualifizierte Mehrheit also Länder mit zusammen 65% der Bevölkerung der EU müssen dafür sein. Das ist mit damit unmöglich. Enthaltungen sind praktisch nein Stimmen.