Nach Einschätzung der Ermittler sind die Knochen mindestens 50 bis 100 Jahre alt. “Auch persönliche Gegenstände oder Uniformteile, die Rückschlüsse auf die Identität der Toten zulassen könnten, wurden bislang nicht gefunden”, so Wolters weiter. Da es derzeit keine Anhaltspunkte für eine Straftat gibt, dürfte der Fall schon bald zu den Akten gelegt werden.
“Vor 50 Jahren” ist übrigens nicht irgendwann in der Steinzeit, sondern 1976.
Da brauchten Frauen noch die Zustimmung ihres Mannes, wenn sie einen Beruf ausüben wollten.
Damals hatten die Telefone noch Wählscheibe, Schnur und keinen Bildschirm!
Und wir trugen alle eine Zwiebel am Gürtel. Weil das damals so üblich war.
Dachte Mord verjährt nicht
Tut er auch nicht
Ist aber irrelevant wenn es keinen Anhaltspunkt für ein Verbrechen gibt
Seinen Angaben zufolge wurde damals Friedhofserde zum Auffüllen von Grundstücken verwendet. Bereits als Kind habe er auf einer Baustelle Knochen entdeckt. Diese Aussage stützt eine Theorie, nach der die menschlichen Überreste mit aufgeschütteter Erde auf das Grundstück gelangt sein könnten. Was auffällt: Das Grundstück der Challs ist deutlich höher aufgeschüttet, als die umliegenden Häuser.
Lustig! Ich kannte tatsächlich auch eine Familie bei denen genau das passiert war. 🧟
Hatten die Gartenbauer denen auch erst nicht gesagt und erst auf Nachfrage eingestanden.



