Ich meine wohl, jeder von uns , wenn der Zug über einen großen Fluss fährt 👍🏻
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Hi, ich hoffe ich trete dir nicht zu Nahe, aber es klingt für mich als hättest du damals Hilfe gebraucht, die du nicht bekommen hast.
Von daher möcht ich einfach sagen, auch für diejenigen, denen noch ein Wehr/ersatzdienst bevorsteht: Holt euch Hilfe, wenn ihr fühlt dass es euch zerbricht. Niemand muss so etwas alleine durchstehen!
Wir kennen uns nicht, aber ich würde dir sagen: versuche weiterhin es mit Hilfe aufzuarbeiten, du hast es verdient, dass es dir besser geht!
Ich kenne die Situation von damals nicht, hatte aber selbst eine ähnliche Zivildienststelle. Krankenhaus, Onkologiestation. Da gab es natürlich auch viel Leid, und Tod. Aber auch viel Herzlichkeit.
An der Stelle will ich vlt eine Lanze für den Zivildienst brechen, weil ich persönlich ihn als enorme Bereicherung empfunden habe und auch andere kennen , denen es auch so ging.
Bitte nicht falsch verstehen, ich will damit deine Erfahrungen nicht kleinreden, nur aufzeigen, dass es auch eine helle Seite hat.
Und ich hoffe von ganzem Herzen, dass es auch dir damit einmal besser gehen wird als heute!


Ich war zwar auch nie die Sportskanone und hab mich nie drauf gefreut. Fands aber auch nicht so schlimm. Liegt halt viel an den Lehrern.
Eine Sache die mir aber nicht eingefallen ist, auf die mich aber mal jemand hingewiesen hat: es gibt halt auch einige, die sportlich was drauf haben, Aber ansonsten unterhalb des Schuljahres im normalen Unterricht fast jeden Tag gezeigt bekommen, wie schlecht sie sind, um bei der Formulierung des Titels zu bleiben.
Für die ist das mal ein Tag, bei dem sie Erfolge einfahren können, und das gönn ich ihnen. Da schluck ich auch mal meine Misserfolge an dem Tag runter.
Also mal als erweiterte Perspektive, die mir mal jemand gegeben hat.