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Cake day: April 19th, 2026

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  • Die katholische Kirche existiert seit 1600 Jahren. In dieser Zeit haben natürlich viele Geisteskranke und Menschenfeinde Karriere in der Kirche gemacht - solche Menschen werden von Macht angezogen.

    Wenn man aber mal von vollkommen antiquierten Werten seitens der Päpste und Erzbischöfe absieht, ist die Mehrheit der Kirche - die Laien und einfachen Priester - doch weltoffen und gewillt, die Welt besser zu hinterlassen, als sie sie vorgefunden haben.

    Schade ist natürlich, dass es den Kirchensprechern nicht um Menschlichkeit geht. Eine AfD-Regierung würde keine Macht neben sich dulden. Hitler konnte nicht ohne Kirche. Aber die AfD würde die Kirche in Deutschland nicht gleichschalten, sondern vernichten. Die Vertreter erschießen lassen.










  • Jepp und dann wirst du irgendwann mal Arbeitslos und so ziemlich das Erste, was draufgeht sind deine wie auch immer angelegten Ersparnisse.

    Ja, und das ist das erste, was man dringend ändern sollte. Die Klingbeil-Rente wird man wohl auch behalten dürfen, wenn man mehr als 12 Monate arbeitslos ist (in den ersten 12 Monaten gibt es Arbeitslosenversicherung statt Bürgergeld). Natürlich sind die Grenze da viel zu niedrig. Darüber kann man diskutieren. Darüber wird aber nicht diskutiert, auch weil pauschal jede Änderung abgelehnt wird.

    Ich finde es auch nicht verwerflich, dass jemand, der 200.000€ oder eine halbe Million auf dem Konto hat, kein Bürgergeld bekommt. Und das sind keine unrealistischen Summen, wenn man direkt nach der Ausbildung anfängt Geld anzulegen.

    Und ja, es gibt viele zu schlecht bezahlte Jobs und Druck vom Arbeitsamt, dass man nur solche Jobs annehme kann. Das muss man ändern. (Tun wir aber nicht, weil ja auch der kleine Mann gerne nach unten tritt, wenn die von oben ihn treten. Hast du einen Job, sind die Arbeitslosen schuld. Bist du Arbeitslos, sind es die Ausländer.) Aber dass das für jemand, der 2000€ netto verdient, mault, er haben kein Geld, könne nichts zurücklegen usw - das ist Pseudo-Armut als Lifestyle. Der kommt auch nicht mit Vorschlägen, wie man es besser machen könnte.