

This hack also waltzes past two-factor authentication.
The Krebs article didn’t substantiate that. Is there a source of people getting past MFA with the hack?


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The Krebs article didn’t substantiate that. Is there a source of people getting past MFA with the hack?
Nach Frigg bzw. ihrem südgermanischen Namen Frija ist der Wochentag Freitag (vgl. ahd. frī(j)atac, altenglisch frīgedeag) benannt. […] Sie ist Hüterin des Herdfeuers und des Haushaltes. (Wikipedia)
Habt ihr heute schon euer Herdfeuer und euren Haushalt gehütet, meine Zuhausis 🤨?
die von dir genannten beispiele profitieren daher von zentralisierung, weil es hier um konsistenz geht;
Njaa, Standardisierung ist wichtig, aber auch nicht alles. Bei langlebiger Infrastruktur macht es auch viel aus, ob sie gut strategisch entwickelt wird, also Redundanz vermieden und gute Interkonnektivität erreicht wird. Man braucht sich nur mal die Faxen der anglo-amerikanischen Privatbahnen ansehen, um zu sehen was ich meine. Strom- & Datennetze haben ähnliche Eigenschaften, die beeinflussen wie gut sie mit Lasten umgehen können. (Aber da kenn ich mich noch weniger aus zugegeben.)
Ich hab durchaus Symapthie für solche dezenzentralen Ansätze. (“rhizomatisch” ist eins meiner Lieblingsadjektive.) Die Kleinstaaterei im Fediverse oder Trägerschaften auf kommunaler Ebene statt Land/Bund (z.B. MVZs, KiTas, Wohnen) finde ich gut.
Ich glaube aber, dass man gewisse dicke Bretter der Verteilungsgerechtigkeit so nicht gebohrt bekommt, z.B. Rente, Grundsicherung & Gesundheitsversorgung. Auch kann man so keine schon bestehenden Kapitalkonzentrationen aufbrechen. (Z.B. die Eigentümer der Wiesen und Wälder, die die freien Wanderwege blockierten, waren nicht die breite Bevölkerung.) Dazu kommen manche Sektoren, die von ihrer Natur her von Zentralisierung profitieren, z.B. die Bahn & Strom/Datennetze.
Am Ende glaube ich aber auch, es muss kein Widerspruch sein. Es sind zwei Strategien der Befreiung, die man vefolgen kann. Bei manchen Themen ist die eine im Vorteil, bei manchen die andere. Ein Bias welche Strukturen die besten sind, sollte nicht realisierbaren positiven Projekten im Weg stehn.
Wirkt auf mich, als machst du eine künstliche Trennung zwischen “öffentlichen” (ich nehme an du meinst “staatlichen”) und “gemeinschaftlichen” Systemen, von denen nur eine Sorte “Politiker” hat und daher grundsätzlich den Eliten dient.
Ist dieses Bias gegenüber größeren Organisationen velleicht eine Ursache-Wirkungs-Umkehr? Klar gibt es mehr Beispiele für kleinere Organisationen, die nicht korrupt sind. Aber die Eliten wären auch nicht die Eliten, wenn sie sich nicht die größten Organisationen zunutze gemacht hätten.
Klar hat man bei großen Organisationen andere Probleme der Transparenz und Rechenschaft, die man bei kleinen nicht hat. Und man sollte auch keine blauäugigen Erwartungen von den politischen Titanen haben. Aber trotzdem…
Trotzdem halte ich so eine resignierte Haltung für fatal. Es braucht große Organisationen, um der wirtschaftlichen Macht der Eliten was entgegen zu setzen. Wenn man sich keine Organisationen von nationaler oder übernationaler Größe, die im allgemeinen Interesse handeln, mehr vorstellen wagt, legt man seine revolutionäre Phantasie in Ketten.
Mal ein Beispiel: wie wären denn die frei zugänglichen Wanderwege in den Alpen (absolut ein öffentliches Gut würd ich sagen) je mit gemeinschaftlich privatwirtschaftlichen Wegen zustande gekommen?
(Nitpick: Kapital ist der falsche Begriff für erfolgreich vergesellschaftete Systeme der Daseinsvorsorge. Öffentliche Güter eher.)
Sheesh, Täter-Opfer-Umkehr im Klassenkampf.
wenn die Arbeit von Maschinen übernommen wird.
↓
wenn Kapitaleigentümer Automatisierungstechniken forcieren, selbst wenn der produzierte Wohlstand darunter leidet, damit sie ihn noch mehr auf sich konzentrieren können.
Just add honey, and I’ll drink ten of those while I cut down my reading list.
Credit where it’s due, they got great awareness of their customer base to conclude that they are the type of guy who would rather leave their sweaty ass print behind than bring a fucking towel.


Rofl, sie haben auch gefragt ob man eine Führung der Hochgeschwindigkeitsstrecke entlang der neuen Güterstrecke untersucht hat. ICE hält dann halt nicht in Freiburg Hbf sondern Freiburg-Autobahnkreuz-A5/B31a.



MentalOutlaw hat auf YT eine Zusammenfassung der Exploits gemacht. Er ist etwas cringe (Monero Fanboy) aber für IT-Sec ist er ganz gut.


Ulkiger Haufen dieser Gute Gleise e.V… Sie ham eine Stellungnahme vom NABU angeschleppt, die bescheinigt dass Großbaustellen halt CO² ausstoßen. Sie jammern was das Projekt kostet (obwohl sies nicht bezahlen müssen). Sehr lustig find ich, dass sie die DB nach dem Kosten-Nutzen-Faktor des Projekts gefragt haben (oder KNF, bei uns im Projektmanagement nennt man das KNF, weißte 🤓).
Ich weiß nicht so viel übers Projekt, aber das wirkt wie ein klassischer Fall von NIMBYs.
Den selben Trend sehe ich auch, obwohl ich nicht glaube dass tatsächliche ThinClients die Destination sind. Eher werden bestehende Softwarelösungen immer wieder neu erfunden, auf Weisen die dein Endgerät zu einer bloßen GUI degradieren, die für alle Funktionen ein Rechenzentrum im Hintergrund braucht.
Do you at least use read/unreads to distinguish topics that still need to be attended to, or do you just look at every message once before letting them drift into your subconcious to mingle and ferment into anxiety soup?


Nice pic btw!


That substack is hitting a lot of points, more than one human can reasonably address at once I think. Is this one of those LLM-fueled manic research spirals?
You seem to know your stuff about fertilizer and australian agriculture, but this sort of sounds like you are predicting & feel responsible for the potential starving of billions of people. Besides being extremely speculative, that is not a sustainable psychological motivator. I would recommend slowing down and taking a breath until you can focus on a narrower issue.
Also maybe lay off the chatbots for a bit (and replace Google with DuckDuckGo), but I reccommend that to everyone.
Finger weg von diesem Windows-Rechner! Dieser Antrag wird noch 3 Jahre auf Papier gestellt, und zwar handschriftlich! Also schreib los Hans, schreib für die digitale Souveränität!
(Aber im Ernst, ich grinse von Ohr zu Ohr.)