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Cake day: February 19th, 2026

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  • Danke fürs Raussuchen.

    Was mir halt fehlt ist die Einordnung für mich als Normalbürger ohne Kenntnisse von öffentlichen Finanzen. Also, das ist nicht dein Job, sondern imo der Job vom Journalisten.

    Ob eine oder 10 Milliarden, für mich als Privatperson klingt das alles total krass. Aber das sind irgendwelche riesigen absoluten Zahlen.

    Ist das für eine Stadt viel, ist das wenig, gibt es Grenzen, Auflagen, wie läuft das in anderen Staaten, etc. pp. Es braucht mMn. im Artikel halt einfach irgendwas um diese absoluten Zahlen für die Zielgruppe einordenbar zu machen. Und Zielgruppe gehe ich jetzt einfach mal davon aus, sollen normale Leute ohne größeres Wissen von öffentlicher Finanzierung sein.



  • Findet noch jemand den Artikel wenig informativ?

    “Wofür das Geld ausgegeben wird” steht fast gar nicht drin. Im Prinzip nur “Schulausbau” und Tilgung von Zinsen, sonst steht da nix. Wirkt für mich wie ein “große Zahl schlecht”-Artikel, ohne zu erklären warum, welche Grenzen es gibt, was die einzelnen Zahlen im Zusammenhang bedeuten, etc.

    Z.B. stellt er das Wort “Haushaltssicherungskonzept” in den Raum. Er sagt aber nicht unter welchen Bedingungen das greift. Greift es bei 2 Milliarden Schulden? Bei 5? Müssen zusätzliche Bedingungen erfüllt sein?

    Auch stellt er gar nicht heraus, ob die Gelder sinnvoll verwendet werden. Es wirkt, als wären 1,5 Milliarden Schulden per se schlecht. Ist das wirklich so oder ist das Geld nötig und gut investiert? Wenn es schlecht ist, warum ist das so?

    Mehr als 20 Millionen Euro allein an Zinsen sind dafür wohl in diesem Jahr zu zahlen […]. Die Belastung durch Zinsen und Tilgung liegt laut Kämmerin übrigens noch im Rahmen."

    Das wirkt auch wie “große Zahl schlecht”.

    Wenn die Kämmerin sagt, dass es im Rahmen ist, passt das dann nicht einfach? Sind 20 Millionen für Zinsen schlecht, weil der Stadt die Zahlungsunfähigkeit droht oder warum? Wie sieht das bei anderen Städten aus? Gibt es irgendeinen Vergleich oder sonstwie einordnenden Kontext?












  • Well, the greens might have started it, but our dear conservative friends shat their pants in 2011. They wholeheartedly agreed with and delivered the nuclear phaseout.

    Blaming “environmental parties” alone is unreasonable and not what the facts are, brother.

    Yes, the greens obviously would have tried to push the phaseout earlier, had they continued to rule. But afaik everyone got scared after Fukushima. Including the conservatives.

    And afaik it still makes sense. If it weren’t for a bunch of clowns making a big fuss (several wars) for literally no reason, we wouldn’t suddenly need emergency nuclear power. We could be transitioning to green energy in peace. But for some reason (it’s egomaniacs, pedophiles and late stage capitalism in general) we can’t have that.