Grund sei, dass Gashändler im Zweifel darauf spekulierten, dass der Staat eingreife, wenn die Füllstandsvorgaben nicht erreicht würden, erklärte Müller.
Ach, gäbe es doch nur Mittel und Wege Unternehmen solche Flausen auszutreiben …
Das Bundeswirtschaftsministerium betonte, […] die Wintervorsorge liege grundsätzlich bei den Gasunternehmen und Händlern.
Die selbstverständlich ein natürliches Interesse daran haben den Bürgern Gas zu möglichst günstigen Preisen anzubieten. Oder? ODER?
Schlimm genug, dass der Vorschlag von einem
ehemaligenGrünen kommt, aber mensch stelle sich mal vor, das käme auch noch unter einem grünen Wirtschaftsministerium. Die Union, Bild und Co. würden mit Schaum vorm Mund eine Hetzkampagne starten von wegen “Die Sicherheit Deutschlands bei der Energieversorgung gefährden”.einem ehemaligen Grünen
Soweit ich das im Artikel sehe, hat sich an seiner Parteizugehörigkeit nichts geändert, er ist jetzt halt hoher Beamte statt Abgeordneter.
Am 31. März 2000 schied er als Abgeordneter aus.
Tatsache. Mein Fehler.
Geil. Energiewende durch die Hintertüre. Nächstes Jahr gibt’s dann einen Boom bei Wärmepumpen.
Nur die Mieter schauen in die Röhre und sind die Dummen, die das teure Gas in den Nebenkosten schlucken müssen.



