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Cake day: August 7th, 2024

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  • Ich sehe mir gerade den ersten Teil der Serienverfilmung von “100 Jahre Einsamkeit” an und bin sowohl inhaltlich als auch von der Umsetzung selbst sehr begeistert.

    Die Geschichte begleitet Ursula und Jose Arcadio Buendia. Die beiden verlassen bald nach ihrer Hochzeit das Dorf um gemeinsam mit Freunden einen neuen Ort zum Leben zu finden, frei von den Zwängen ihrer aktuellen Heimat.

    Nach längerer Reise entschieden sie ein neues Dorf zu gründen: Macondo.
    Aufstieg und Fall der Familie Buendia und des Ortes Macondo bilden nun den Rahmen für den Rest der Episoden. Inhaltlich geht es aber zügig vorwärts. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und es gibt bisher nur 8 Episoden (Teil 1, Teil 2 erscheint im August, wird vermutlich ähnlich lang sein).

    Gefallen hat mir auch sehr wie über das Mittel der Alchemie das eine oder andere mystische Element eingebaut wurde. Für mich eine sehr gelungene Kombination. Die tolle Regie ergänzt das Paket noch zusätzlich.

    Gezockt habe ich auch Mal wieder etwas mehr:

    • Hell Clock kleines Spiel aus Brasilien, dass sich sehr lose mit dem Krieg um Canudos befasst, bei dem damals fast alle Bewohner des Dorfes getötet wurden. In Diablo Rift Manier schießt ihr euch durch die Level, sammelt viele bunt leuchtende Dinge, verbessert euren Charakter und macht den gleichen Spaß nochmal.

    Es gibt 4 Akte mit überschaubarer Story. Wenn ihr den Timer (die namensgebende Hell Clock) aktiviert habt, gibt’s pro run nur eine begrenzte Zeit.
    Pistolen sind die einzigen Waffen, aber ihr könnt über einen Skill Tree und Trinkets eigene builds bauen.

    • The Taumaturge als Wiktor Schulzki streift ihr hier durch das Warschau des frühen 20. Jahrhunderts. Stark ausgeprägte Laster locken sogenannte “Salutoren” an die nur du (und andere Thaumaturgen) sehen und an dich binden kannst im stärker zu werden.

    Rasputin scheint dabei eine große Hilfe zu sein, verfolgt aber auch ganz eigene Ziele.

    Das Spiel besteht viel aus herumlaufen, Hinweise suchen, Schlussfolgerungen ziehen und ausführlich animierten Gesprächsszene. Die Story ist spannend und das setting interessant und ansprechend. Viel action kommt aber selbst in den Kämpfen nicht auf, da diese eher auf strategischer Ebene fordern.




  • Heavy dialects could be an option to make it at least more difficult for those who listen. My step father is from Southern Germany and speaks a moderate Swabian dialect making it difficult for people in mid Germany to understand everything he says even though the basically speak the same language.

    He once had car issues in Hesse and wanted to ask the mechanic if it’s okay to leave his car where it’s currently parked. What he said was “Ka’ i den do stong long?”, the generic German equivalent would be “Kann ich den da stehen lassen?”.
    Assuming both people know the dialect and are able to talk it fast it may be pretty difficult for a third party to understand fast enough what’s going on.